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Das praktische Jagdkochbuch

 

Kaisersbach. "Waidmannsheil!" - rechtzeitig und passend zur frisch eröffneten Jagd-Saison, bringt der Hölker-Verlag ein erst vor einigen Jahren überarbeitetes Jagd-Kochbuch aktuelle auf den Markt. Der Verfasser des Rezeptbuches (eigentlich sind es zwei Bücher in grün gehalten): Euro-Toques-Präsident Deutschland Ernst-Ulrich W. Schassberger. Wo gekocht wird, und es dazu auch um Qualität geht, mischt sich Schassberger ein, und greift auch zur Feder, um sein Wissen weiter zu geben. Optisch wie inhaltlich sind die Kochbücher aus dem Hölker-Verlag sehr gelungen. Eine Rezeptsammlung für Jäger und Genießer gleichermaßen - das Wild und der Wald geben sehr viel her. Grün und edel kommen sie daher, die zwei kleinen wie feinen Bücher, das eine gar mit einem echten kleinen Kochlöffel aus Holz dekoriert (ein gelungenes Geschenk auf die Schnelle, aber nicht nur). Jeder Jäger und Genießer kann sich mit ihnen selbst beschenken, zumal der Preis für das kleine mit 6,95 Euro und für das andere mit 12,95 Euro wirklich erschwinglich ist.

 

Fleisch vom Wild wird seit Jahren immer beliebter, besonders wenn es darum geht, ein bisschen mehr Wert auf Nachhaltigkeit in der Ernährung und Rückführbarkeit eben dieser zu legen. Woher kommt mein Fleisch auf dem Teller - Fleischliebhaber essen nicht mehr täglich Fleisch, aber bewusster: regionaler und auch saisonaler. Das Gros der Wild-Freunde schätzen am Wild den eigenen Geschmack, sowie seine enormen qualitativen Vorteile gegenüber des Fleisches aus der herkömmlichen Tierhaltung. So hält der Maître und French-Food-Spirit-Award-Träger Schassberger auch fest, dass das Buch allemal ein passendes Geschenk für Jäger, Wildfreunde und bewusste Genießer, die gerne frisches Wildbret auf dne Tisch bringen. In beiden Büchern geht es Ernst-Ulrich W. Schassberger, nicht nur als Euro-Toques-Präsident, darum, das Bewusstsein der Verbraucher für die wohl älteste kulturelle Tätigkeit der Menschen, dem Kochen, zu schärfen. Er möchte die Esskultur erhalten, die Geschmäcker sensibilisieren, das Gute liegt oft vor der eigenen Haustür, oder es wird eben gepflückt(Kräuter und Wurzeln) oder geschossen (Wild). Schassberger belässt es nicht nur bei den leckeren Rezepten und Zubereitungen, sondern blick in seiner Einführung auch geschichtlich zurück, erläutert die "sachgerechte" Behandlung, und was mit dem Wild gleich oder direkt nach dem Erlegen geschehen soll. Nicht alle wissen, wie die Aromaveredelung geschieht - das Abhängen, Beizen und Pökeln wird kurzweilig beschrieben. Auf die Schießzeiten wird auch eingegangen (auf den Seiten 16 und 17). Im kleinen Jagdkochbuch werden zudem auf 80 Seiten Grundrezepte, Suppen und Vorspeisen, die Hauptgerichte und Desserts aufgelistet, und einfach beschrieben.

 

Wie im kleinen Jagd-Kochbuch hilft auch im größeren, "Das praktische Jagdkochbuch", ein Glossar am Ende, um auch ein bisschen in die Sprache der Wildzubereitung einzutauchen, und schnell und sicher suchen zu können. Bei einem Streifzug durch beide Bücher bleibt man gern länger an den Rezepten hängen - kochend oder lesend. Ob beim Hirschfilet mit Pfifferlingen und gefüllten Rotweinbirnen, oder bei den Damwildlendchen mit der Wacholderbutter, selbst das Elchragout und die Elchsteaks werden appetitanregend beschrieben. Manchmal sind es auch die Rezept-Variationen, wie Kaninchencurry und Wildkaninchen mit mediterranem Gemüse, die einen sofort zum Ausprobieren animieren. Kurzum, auch Desserliebhaber kommen auf ihre Kosten, denn Waldbeeren kommen hier zur Entfaltung. Ob es der Heidelbeerkuchen ist, die Preiselbeerschnitten oder die Rote Grütze von frischen Waldbeeren - Essen kann so Spaß machen. Oder wie es Schassberger im Vorwort beschreibt: "Happy cooking makes happy people".

 

Quelle:  www.gastro.de

 

 

Mit Sommergemüse in der Küche fit bleiben

 

Mit der Rezeptsammlung im Kochbuch aus der Reihe "Kochen wie die Profis" , wird einem das Kochen nun wirklich leicht gemacht. Aus dem Hause "World-Toques*Euro-Toques" mit seinem Präsident und French-Food-Spirit-Award Preisträger, Ernst-Ulrich W. Schassberger, stellen einmal mehr bekannte "Küchenkünstler" und Maîtres ihre ausgewählten Rezepte vor, wie man Frühlings- und Sommergemüse, teils aus dem eigenen Beet und Garten, lustvoll und lecker kochen und kredenzen kann. Alle zertifizierten Sterne-Köche verpflichten sich gemäß der World-Toques*Euro-Toques-Philosophie, ihren Gästen eine gesundheitsbewusste Ernährung, basierend auf natürlich produzierten Lebensmitteln aus der Region, zu bieten.

Außerdem legen alle beim Kochen wert auf "saisonale" Zutaten. Exzellente und dennoch einfach zu kochende Gemüsegerichte kommen im Kochbuch, "Frühlings- und Sommergemüse" (Herausgeber Ernst-Ulrich W. Schassberger, Euro-Toques Europe; im Hädecke-Verlag), auf über 90 Seiten bestens zur Geltung. Die erfrischenden Fotos im Buch lassen erahnen, welch Gaumenkitzel durch leichte Küche für eine gesundheitsbewusste Ernährung entstehen kann. Angefangen bei der leichten Gurkensuppe unter dem Namen "Gazpacho von der Gurke mit Croûtons", kalt serviert natürlich, isst das Auge bereits mit. Die Gurkensuppe wird auch als "Durstlöscher" in der heißen Jahreszeit beschrieben. Einen leckeren und leichten Auberginenschaum mit Tomatensauce beschreibt ein weiterer Euro-Toques Sterne-Koch, und gibt den "Profitipp" preis, die Auberginen eben als "Mousse" wie im Rezept beschrieben, zu kochen. Dann schmeckt das "stiefmütterlich" behandelte Gemüse, die Aubergine, jedem am Tisch. Zudem ist die Aubergine echt kalorienarm.

Auch der gebackene Auberginensalat ein paar Seiten weiter , ist einfach nachzukochen. Ein Hauch von "Bangkok" darf am Sommertische auch mal wehen - die Zubereitung des asiatischen "Gemüse-Glasnudelsalat" dauert auch nicht länger als 40 Minuten. Der Koch rät hierzu, den Gemüse-Glasnudelsalat ruhig als Vorspeise zum gegrillten Fisch oder den gegrillten Garnelen zu servieren. Auch der gute und gesunde deutsche Spargel darf nicht fehlen. Auf Seite 28 wird der Spargel mariniert und gebacken, und mit Löwenzahn und Schinkenvinaigrette serviert. Tipp der Profis, dieses Rezept lockt auch "Gemüsemuffel" hinterm Ofen vor. Geschmortes und eingelegtes Gemüse ist immer eine leckere Speise an heißen Abenden - gesundes Antipasti, kalt serviert, rein vegetarisch. Und selbst bei der Zubereitung der gefüllten und überbackenen Frühlingskartoffeln kann jeder "Hobbykoch" dazulernen: vor der Füllung die Kartoffeln mit einem Kaffeelöffel vorsichtig aushöhlen. Als Beilage passt am besten ein Blattsalat und Kräuterquark. Alle Rezepte sind leicht bekömmlich - zudem hält das Buch, was es verspricht: "Kochen können wie die Profis".

Das Kochbuch ist in jeder Buchhandlung erhältlich, bei allen zertifizierten World-Toques*Euro-Toques Sterne-Restaurants
oder über Euro-Toques aus der Küchenbibliothek

(ISBN 978-3-7750-0555-5)
Foto Cover und Probeleseseiten www.eurotoques.de

 

Quelle:  www.lookcook.net

 

 

Das kleine Jagd-Kochbuch ist aktueller denn je

 

Aus dem Grün kommen sie daher - Die Jagd-Rezepte
Überarbeitet und aktuell: passend zur Jagdsaison präsentiert Maitre Ernst-Ulrich W. Schassberger "Das praktische Jagdkochbuch"

 

"Waidmannsheil!" - rechtzeitig und passend zur frisch eröffneten Jagd-Saison, bringt der Hölker-Verlag ein erst vor einigen Jahren überarbeitetes Jagd-Kochbuch aktuelle auf den Markt. Der Verfasser des Rezeptbuches (eigentlich sind es zwei Bücher in grün gehalten): Euro-Toques-Präsident Deutschland Ernst-Ulrich W. Schassberger. Wo gekocht wird, und es dazu auch um Qualität geht, mischt sich Schassberger ein, und greift auch zur Feder, um sein Wissen weiter zu geben. Optisch wie inhaltlich sind die Kochbücher aus dem Hölker-Verlag sehr gelungen. Eine Rezeptsammlung für Jäger und Genießer gleichermaßen - das Wild und der Wald geben sehr viel her.

Grün und edel kommen sie daher, die zwei kleinen wie feinen Bücher, das eine gar mit einem echten kleinen Kochlöffel aus Holz dekoriert (ein gelungenes Geschenk auf die Schnelle, aber nicht nur). Jeder Jäger und Genießer kann sich mit ihnen selbst beschenken, zumal der Preis für das kleine mit 6,95 Euro und für das andere mit 12,95 Euro wirklich erschwinglich ist. Fleisch vom Wild wird seit Jahren immer beliebter, besonders wenn es darum geht, ein bisschen mehr Wert auf Nachhaltigkeit in der Ernährung und Rückführbarkeit eben dieser zu legen. Woher kommt mein Fleisch auf dem Teller - Fleischliebhaber essen nicht mehr täglich Fleisch, aber bewusster: regionaler und auch saisonaler. Das Gros der Wild-Freunde schätzen am Wild den eigenen Geschmack, sowie seine enormen qualitativen Vorteile gegenüber des Fleisches aus der herkömmlichen Tierhaltung. So hält der Maître und French-Food-Spirit-Award-Träger Schassberger auch fest, dass das Buch allemal ein passendes Geschenk für Jäger, Wildfreunde und bewusste Genießer, die gerne frisches Wildbret auf dne Tisch bringen.

In beiden Büchern geht es Ernst-Ulrich W. Schassberger, nicht nur als Euro-Toques-Präsident, darum, das Bewusstsein der Verbraucher für die wohl älteste kulturelle Tätigkeit der Menschen, dem Kochen, zu schärfen. Er möchte die Esskultur erhalten, die Geschmäcker sensibilisieren, das Gute liegt oft vor der eigenen Haustür, oder es wird eben gepflückt(Kräuter und Wurzeln) oder geschossen (Wild). Schassberger belässt es nicht nur bei den leckeren Rezepten und Zubereitungen, sondern blick in seiner Einführung auch geschichtlich zurück, erläutert die "sachgerechte" Behandlung, und was mit dem Wild gleich oder direkt nach dem Erlegen geschehen soll. Nicht alle wissen, wie die Aromaveredelung geschieht - das Abhängen, Beizen und Pökeln wird kurzweilig beschrieben. Auf die Schießzeiten wird auch eingegangen (auf den Seiten 16 und 17). Im kleinen Jagdkochbuch werden zudem auf 80 Seiten Grundrezepte, Suppen und Vorspeisen, die Hauptgerichte und Desserts aufgelistet, und einfach beschrieben. Wie im kleinen Jagd-Kochbuch hilft auch im größeren, "Das praktische Jagdkochbuch", ein Glossar am Ende, um auch ein bisschen in die Sprache der Wildzubereitung einzutauchen, und schnell und sicher suchen zu können. Bei einem Streifzug durch beide Bücher bleibt man gern länger an den Rezepten hängen - kochend oder lesend. Ob beim Hirschfilet mit Pfifferlingen und gefüllten Rotweinbirnen, oder bei den Damwildlendchen mit der Wacholderbutter, selbst das Elchragout und die Elchsteaks werden appetitanregend beschrieben. Manchmal sind es auch die Rezept-Variationen, wie Kaninchencurry und Wildkaninchen mit mediterranem Gemüse, die einen sofort zum Ausprobieren animieren. Kurzum, auch Desserliebhaber kommen auf ihre Kosten, denn Waldbeeren kommen hier zur Entfaltung. Ob es der Heidelbeerkuchen ist, die Preiselbeerschnitten oder die Rote Grütze von frischen Waldbeeren - Essen kann so Spaß machen. Oder wie es Schassberger im Vorwort beschreibt: "Happy cooking makes happy people".

 

Quelle: Gourmet Report

 

 

 

Quelle: Gastrotel Ausgabe 11, Nov 2007, S.6

 

 

 

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Träuble in Remshalden (BaWü): So feiert man in der Euro-Toques-Zentrale

 

 

Der News-Blog von Restaurant-Kritik.de

24. Oktober 2007

 

 

Am 21. Oktober hat man in Schassbergers Träuble in Remshalden-Geradstetten den Abschluss der 13. Europäischen Woche des Geschmacks 2007 gefeiert mit einem Italienisch-Schwäbischem Küchenfest. Mit dabei der aus dem TV bekannte Koch Sante de Santis. Hier ein Bericht von Euro-Toques.

 

Der fröhliche Ausklang der sehr erfolgreichen Europ.Woche des Geschmacks wurde in Schassbergers Träuble beim Italienisch-Schwäbischen Küchenfest gefeiert. Zu Besuch war der aus verschiedenen Fernsehsendungen, unter Anderem bei VOX und RTL, bekannte Euro-Toques Chefkoch Sante de Santis, Ristorante “Er Cuppolone” in Stuttgart.

 

Den optimalen Rahmen für das Italienisch-Schwäbische Küchenfest bot, das einzigartige, urgemütliche und kulinarische Euro-Toques Wohnzimmer im Herzen des Remstals. Sante de Santis kochte, nach Euro-Toques Philosophie Gesundes mit natürlich produzierten Lebensmitteln, unter anderem Anti-Pasti, italienische Pasta, Fisch und Dessert. Die schwäbischen Gerichte, Brezelsuppe, Reh- und Wildschweinmaultaschen, handgeschabte Spätzle, Biohähnchen in Remstaltrollinger, Kartoffel-, Tomaten- und Gurkensalat, sowie leckeren Ofenschlupfer, Wonnenfürzle und Vanillesoße wurden vom Träuble-Chefkoch und seinem Team zubereitet.

 

Das von Euro-Toques entworfene Modell ist darauf ausgerichtet, verschiedene Ess - Kulturen miteinander zu verbinden und einen kulturellen Austausch herbeizuführen. Ein Schwäbisch - Finnisches Küchenfestfest fand bereits im letzten Winter statt, ein Schwäbisch-Indisches Küchenfest letzten September.

 

Das Restaurant war mit 50 Gästen ausgebucht und jeder Gast bekam eine Euro-Toques Schürze.

 

“Ich freue mich, heute wieder namhafte Gäste in unserem Kreis begrüßen zu dürfen,” eröffnete Ernst-Ulrich Schassberger das Fest. “Ganz herzlich heiße ich Euro-Toques Chefkoch Sante de Santis willkommen, der uns mit leckeren Spezialitäten aus seinem Heimatland verwöhnen wird. Desweiteren begrüßen wir den Botschafter der Eurotoques-Stiftung Helmut Roleder mit seiner Frau, den Chairman der Eurotoques-Stiftung, Bernd Volz, ebenso wie die offiziellen Lieferanten von Euro-Toques Hermann Schmalzried vom Ecovin Weingut in Korb und Matthias Layer von der Baacher Forellenzucht in Weinstadt. Beide Firmen stehen hundertprozentig hinter der Euro-Toques-Philosophie und stehen somit für natürlich produzierte Lebensmittel und absolute Frische und Reinheit regionaler Produkte,” so Schassberger.

Matthias Layer unterstrich dies: “Unsere Fische werden ausschließlich im Baacher Naturteich gehalten, der nur mit Quellwasser angereichert wird. Gefüttert wird mit biologischem Futter ohne jegliche chemische Zusätze. Unsere neue Spezialität ist die Seeforelle, eine neue Eigenzüchtung, auf die wir sehr stolz sind.”

 

Die Träuble-Küchenfeste laufen immer nach besonderen Küchenregeln statt. Die Gerichte werden absolut frisch vor den Augen der Gäste zubereitet und auch direkt am Herd ausgegeben. Die Gäste haben die Möglichkeit, den Köchen über die Schulter zu schauen und sich wertvolle Tipps zu holen.

 

Im Laufe des Abends wurde den Gästen ein stimmungsvolles Programm geboten. Zwei Italienische Troubadure, namens “Italos”, verzauberten nicht nur die Damenwelt mit schönen, italienischen Liedern, begleitet von Gitarre, Ziehharmonika und Klavier.

 

“Es war eine sehr gemütliche Atmosphäre und ich bin begeistert von der gelungenen Präsentation der verschiedenen Gerichte von Sante de Santis und dem Träuble-Chefkoch,” so Ernst-Ulrich Schassberger, Präsident von Euro - Toques Deutschland - Österreich.

 

 

 

Varta-Führer: Restaurant der Woche

 

Seit März 2007 kürt die Redaktion auf ihrer Website www.varta-guide.de

das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand

aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer

hängt allein von der Leistung der Betriebe ab.

Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta-Tipps für besonderes Ambiente,

erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

 

In einem denkmalgeschützten Fachwerkhaus verbirgt sich diese nette, urige

Weinstube im verschlafenen Ortsteil Geradstetten in Remshalden.

 

Wenn Sie rustikal-gemütliches Ambiente und eine traditionelle

regionale Küche mit saisonalen Produkten mögen, dann sollten

Sie Ernst-Ulrich Schassbergers Träuble unbedingt besuchen.

 

In der niederen gemütlichen Gaststube steht ein Kachelofen,

auf den Bänken liegen Kissen, das Speisenangebot findet man

in künstlerisch gestalteten Fotoalben oder auf Schiefertafeln

an den Wänden.

 

Das Lokal wirbt mit dem Slogan "Original schwäbische Gerichte- so

wie sie noch Grußmutter kochte". Nach unserem Besuch lässt

sich dies nur bestätigen. Einen Gaisburger Marsch, wie man ihn

besser nicht zubereiten kann und ein Zwiebelrostbraten von

ellerfeinster Güte.

 

Gelungen und äußerst schmackhaft auch der Nachtisch: Ofenschlupfer -

frisch und köstlich. Hier wird alles mit viel Liebe und Leidenschaft

zubereitet.

 

Vom Service wurden wir freundlich und fürsorglich bedient. Das Wein-

angebot ist überschaubar, bietet jedoch eine gute Mischung ver-

schiedener Rebsorten der bekannten Remstal-Windzer.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut stimmig.

 

Im Sommer lädt die Terrasse vor dem Haus zum Verweilen ein.

Hier können Sie nachmittags einen Kaffee trinken und dazu

hausgebackenen Kuchen probieren.

 

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16.04.2007 Auszeichnung offizieller Lieferant von Euro-Toques für Puumalan

 

In der Weinstube "Träuble" in Remshalden-Geradstetten bekam Timo Hagmann, Firmenchef von Puumalan Lohi, Lachszüchter aus Finnland,

die Urkunde

 

"Offizieller Lieferant von Euro-Toques - Ausgezeichnetes VIP Unternehmen"

 

im Rahmen einer stimmungsvollen Sorièe von Euro-Toques Präsident

Ernst-Ulrich Schassberger verliehen. "Timo Hagman ist der Garant für

hervorragende Qualität seiner Produkte und ist für Euro-Toques eine

wertvolle Bereicherung und der erste offizielle Lieferant von Euro-Toques

Finnland", so Ernst-Ulrich Schassberger.

 

Auf der Soirèe am Montag stellte sich das Unternehmen vor und bekam

die Ernennungsurkunde verliehen. Euro-Toques hat keine Mitglieder, sondern

beruft die Lieferanten in einem streng geregelten Verfahren.

 

Die Soirèe im stimmungsvollen Rahmen und mit schwäbischer Gemütlichkeit

und die Ernennung als offizieller Lieferant von Euro-Toques rief großes

Interesse bei den Euro-Toques Chefköchen, Gästen und Botschaftern der

Eurotoques-Stiftung hervor. Euro-Toques Chefköche Chris Groen, Restaurant

Schwanen in Haigerloch, Walter Siebert, Private Kochschule Welzheim,

Andreas Walker, Hotel Restaurant Walker in Renningen, waren ebenso

sehr angetan wie Hermann Schmalzried vom Öko-Weingut Schmalzried in

Korb und Künstlerin Edeltraud Ruzek, die ihre eindeutig, zweideutigen

Gedichte zum Besten gab. Alle Teilnehmer waren von der hervorragenden

Qualität und der absolut frischen Produkte des Unternehmens überzeugt.

 

Das Unternehmen Puumalan Lohi hat seinen Firmensitz am Saimaasee im

Süden Finnlands. Der Betrieb verfügt über eine eigene Lachszucht und eine

ausgefeilte Logistik und ist somit in der Lage, auf Kundenwünsche individuell

einzugehen, ohne Qualitätsverluste beim Versand der fangfrischen Lachse.

Zudem wird Puumalan Lohi kompetent, zuverlässig und mit viel Engagement von Frau Elvie Schaller aus Stuttgart vertreten, die als Finnin mit Wohnsitz in

Deutschland die vorhandenen Sprachbarrieren mit ihrer charmanten Art abbaut.

 

Durch die Ernennung zum ausgezeichneten VIP - Unternhemen kann Puumalan Lohi nun das Netzwerk Euro-Toques nutzen. "Die Euro-Toques Chefköche können somit auf ein Unternehmen zurückgreifen, welches

ihnen garantiert hochwertige, frische Qualität liefert", so Ernst-Ulrich

Schassberger.

 

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19/12 2006

Das neue umweltbewusste Fortbewegungsmittel des Träuble!

Das einzigartige, urgemütliche und kulinarische Euro - Toques Wohnzimmer ist stolz auf das neue Euro - Toques Fortbewegungsmittel.

Die Gäste des Träuble haben nun die Möglichkiet, mit der Rikscha vom Bahnhof oder Hubschrauberlandfeplatz abgeholt zu werden. Professionelle Fahrer sind natürlich gerne dazu bereit, die Gäste diucrh die verträumten Straßen Geradstettens zu fahren. Die Rikscha hat eine integrierte Beleuchtung und ein Verpflegungsfach findet sich unter dem Sitz. So können auch abends gemütliche Fahrten mit Getränken und Speisen veranstaltet werden.

 

Ernst - Ulrich Schassberger ist sehr angetan von dem neuen Fortbewegungsmittel.

"Es ist doch ein umweltbewusstes Verhalten von A nach B zu kommen ohne die Umwelt mit Abgasen oder dergleichen zu schädigen."

 

Die Rikscha kann auch für unterschiedliche Events gebucht werden, so zum Beispiel als Hochzeitsrikscha.

 

Quelle: Gourmet-Report Berlin, Dezember 2006

22/09 2006

Indisch-Schwäbisches Küchenfest im Träuble

Die Weinstube Träuble, das einzigartige, urgemütliche und kulinarische Euro-Toques Wohnzimmer im Herzen des Remstals lädt ein zum Fest der Kulturen. Anlass hierzu ist das schon länger währende Bestreben von Euro-Toques in Indien Fuss zu fassen um die Euro-Toques Philosophie von einer gesunden Ernährung mit natürlich produzierten Lebensmitteln auch außerhalb der europäischen Küchen zu verbreiten. Es werden sowohl deutsche als auch indische Gerichte auf traditionellem Wege zubereitet. Für die indischen Geschmacksfreuden sorgt Herr Mukhtar vom Indischen Restaurant Ritas Garden in Stuttgart. Den schwäbischen Menüpart übernimmt natürlich unser Euro-Toques-Chefkoch und sein Team.

Premiere feiert auch die neue Rikscha. Dieser umweltbewusste Service wird den Träuble-Gästen auch künftig kostenlos zur Verfügung stehen. Diese können sowohl vom Bahnhof als auch vom Helikopter-Landeplatz abgeholt und direkt vor des Träubles Türen abgesetzt werden.

Gelungene TRÄUBLE-Eröffnung

Quelle: Stuttgart, Ausgabe Herbst 2006

Geschmacksunterricht mit Euro-Toques Chefkoch in Leutenbach

Quelle: Amtsblatt Leutenbach, Nr. 28/2006 - Winnender Zeitung, Juli 2006

Das "Träuble" stellt sich vor:

Quellen: Mitteilungsblatt Remshalden Nr. 27 und STUTTGART Stadt & Region Ausgabe 2, STUTTGART Ausgabe 3


Wohnliche Weinstube

Im "Träuble" in Geradstetten bietet nun unser Euro-Toques-Chefkoch und sein Team original schwäbische Gerichte

 

Mehr dazu unter folgendem Link: www.ahgz.de/regional/2006,33,608220620.html

 

 

 

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Kulinarisches Musterstüble der Euro-Toques-Philosophie

Quelle: Schorndorfer Nachrichten

Euro-Toques Chefkoch und sein Team leitet unter Ernst-Ulrich Schassberger das Träuble in Geradstetten.

 

Die 150 Jahre alte Portugieser-Rebe rankt sich knorrig an der Fassade der alteingesessenen Wirtschaft hoch. Ernst-Ulrich Schassberger hat jetzt das Geradstettener "Träuble" aus seinem Dornröschenschlaf erweckt und zusammen mit Chefkoch Tom-Uli Fröhlich in ein kulinarisches Euro-Toques-Wohnzimmer verwandelt.

 

Das "Träuble" soll so etwas wie das bürgerliche Musterstüble der Euro-Toques-Philosophie sein und dient der gleichnamigen Stiftung in Stuttgart als Clublokal und Kompetenzzentrum für die neuesten gastronomischen Errungenschaften. Ganz im Sinne dieser auf frische und regionale Speisen festgelegten Organisation führt Patron Tom-Uli Fröhlich ausschließlich Produkte aus Deutschland und vorwiegend aus der Region in seiner Küche, die man als gutbürgerlich und schwäbisch bezeichnen kann. Dazu passend werden auschließlich Weine aus der Region angeboten, vor allem von namhaften Winzern aus dem Remstal.

Neben der urgemütlichen Gaststube gibt es einen großen Gästetisch innerhalb des Küchetrakts, wo man praktisch wie daheim dem Rostbraten beim Bruzzeln zusehen kann. Schüler, Studenten oder Azubis treffen sich in "Schassi`s" Nebenzimmer, wo die Hauptgerichte um ein paar Euro billiger sind. Und im Kellergewölbe, zwischen Sandsteinquadern und Ziegelsteinen, werden die Wengerter der Region ihre Weinproben durchführen können. Neu ist auch die kleine Gartenterrasse inmitten der verwinkelten Gassen des Geradstettener Ortskerns.

Euro-Toques-Aktionen wie der Geschmacksunterricht, die Geschmacksschule oder Kochkurse werden ebenso angeboten wie Menüs nach der Montignac-Methode. Ein Veranstaltungskalender enthält viele reizvolle Angebote rund um`s gehobene Essen und Trinken.

Geöffnet hat das "Träuble" in Geradstetten montags bis freitags von 17 bis 24 Uhr. Gerne öffnet Tom-Uli Fröhlich für besondere Anlässe auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten.

 

 

 

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Altes "Träuble" in neuem Glanz

Das Durchschneiden des grün-roten Bandes, durchgeführt von Ernst-Ulrich Schassberger, Euro-Toques Präsident Deutschland/Österreich, Euro-Toques Chefkoch Sante de Santis und "Träuble"-Koch Tom-Uli Fröhlich, diente symbolisch für das langersehnte Erwachen aus dem Dornröschenschlaf.

 

Ernst-Ulrich Schassberger, der neue Besitzer des "Träuble", lockte am Sonntag den 30. Juli 2006 rund 800 geladene Gäste aus ganz Deutschland an. Vertreten waren u. a. auch Norbert Zeidler, Bürgermeister von Remshalden-Geradstetten, der in seiner Ansprache sein Lob für die Übernahme des "Träubles" durch Ernst-Ulrich Schassberger zum Ausdruck brachte. Es sei ein neues Zuhause für seine Geradstettener und die wohl legendärste Stube zum Wohlfühlen.

 

 

Das "Träuble" sei für jedermann zugänglich, ob jung, ob alt und auch der geselligen Trinkrunde nach Feierabend bliebe es nicht verschlossen. Maria Steinmaier, Botschafterin der Euro-Toques Stiftung, begrüßte das "Clublokal" genauso wie Elvi Schaller, die finnische Mitinitiatorin des Santa Claus Küchenfestes, das am 6. Dezember im "Träuble" stattfinden soll. Euro-Toques Chefkoch Tom-Uli Fröhlich, inzwischen ausgezeichneter Botschafter von Euro-Toques, erläuterte seinen Kochstil und das sonstige Geschehen im "Träuble". Ausschließlich beste Zutaten, traditionelle Erzeugnisse der Region und unverfälschte Lebensmittel finden ihren Weg in seine Küche und werden mit größter Sorgfalt zubereitet.

 

"Hier im "Träuble" im Remstal kann die Euro-Toques Philosophie leben", so Tom-Uli Fröhlich. Ernst-Ulrich Schassberger erläuterte zudem die positiven Aspekte des Praxis-Kompetenzzentrums, welches das "Träuble" zusätzlich beherbergt. Es sei optimal für Euro-Toques und dessen Konzept. Hier können neu entwickelte Modelle und Konzepte praxisnah angewandt werden.

 

Außerdem gesprochen haben Helmut Roleder, Ex-Torwart des VFB Stuttgart und Bernhard Trömmer, mitverantwortlich für die deutsch-indische Zusammenarbeit und Mitinitiator des Indisch-Schwäbischen Küchenfestes am 22. September.

 

Auch für das leibliche Wohl der Gäste wurde gesorgt. Verschiedene Produzenten regionaler Produkte stellten ihre Erzeugnisse zur Verkostung bereit. So gab es z.B. original schwäbische Maultaschen der Metzgerei Gerner aus Fellbach, frische Frauenschenkel der Bäckerei Mack aus Weinstadt oder geräucherten Fisch vom Fischparadies Layer in Baach. Zudem vertreten war die Bäckerei Schaal, die Weingüter Aspach, Kuhnle und Jägerhof, sowie die Edelbrennereien Riecker und Lederer. Für die passende Dekoration (Weinreben und Eröffnungsband) war Marko Finger von der Firma MARKO DEKO verantwortlich.

 

05.08.2006

 

Quelle: www.gourmet-report.de/Altes--Traeuble--in-neuem-Glanz_4804.html

 

 

 

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Das Träuble hat nun auch Freisitze

Welzheimer Zeitung: 6. Mai 2006.

Der Technische Ausschuss des Gemeinderats legt sich nicht generell quer, will aber Reduzierung

Remshalden (mu).

Im Grunde begrüßt der Technische Ausschuss des Remshaldener Gemeinderats die Absicht der neuen Betreiber des Geradstettener "Träuble", dort auch eine Außenbewirtung anzubieten. Jedoch hält das Gremium die geplante Terrasse für zu groß, sie gefährde so die Verkehrssicherheit in der Schmalzgasse. Tenor: Terrasse kleiner, und es passt.

 

Die geplante Dimension des Bereichs für die Außenbewirtschaftung (zehn Meter Länge, 3,65 Meter Tiefe) führt nach Meinung des Remshaldener Technischen Beigeordneten Reinhard Molt zwangsläufig zu einem "Nadelöhr" in der Schmalzgasse. "Eine Reihe von Einsprüchen aus der Nachbarschaft" (Bürgermeister Norbert Zeidler) thematisiert "primär" (Molt) eben dieses Problem der Verkehrssicherheit in der Schmalzgasse.

Auch im Ausschuss war dieser Aspekt der Knackpunkt. BWV-Rat Karl Angele befürchtet "Schwierigkeiten beim Begegnungsverkehr", sein Fraktionskollege Reinhold Schanbacher ging noch weiter: "Begegnungsverkehr ist nicht mehr möglich." Die Schmalzgasse ist Fußgängerzone, dort darf nur Schritttempo gefahren werden. Theoretisch ist`s so, und bei Einhaltung würde sich das für unüberwindbar gehaltene Problem vielleicht sogar als gar nicht so heftig erweisen. Jedoch meint SPD-Rat Ekkehard Trautwein, die Pappenheimer Autofahrer zu kennen: Es werde viel zu schnell gefahren, gibt er Beobachtungen wieder, bei denen er festgestellt hat, dass ausgerechnet jene, die Fußgängerzonen gefordert haben, nunmehr gnadenlos "durchbrettern". Unter diesem Aspekt erscheine es ihm sinnvoll, die Träuble-Terrasse "auf die Hälfte zu reduzieren". Mäßiger der Vorschlag von Schultes Zeidler: "Etwas zurücknehmen, und die Sache ist vorstellbar." So wollte auch CDU-Rat Dietmar Schaal verstanden werden, für den das Vorhaben "im Prinzip in Ordnung" ist - nur halt "zu groß".

BWV-Rat Ernst Friedrich Haller, ebenfalls für eine Reduzierung, brachte einen weiteren Aspekt ins Spiel: Ist Außenbewirtung im Geradstettener "Träuble", das jüngst der kaisersbacher Ernst-Ulrich Schassberger gekauft hat, eine saisonale oder eine ganzjährige gastronomische Idee? "Maximal Mai bis September", so eine Forderung, die sich mit der Regelung für Biergärten, Terrassen etc. an anderer Stelle in der Gemeinde deckt. In die Abstimmung floss die Antwort mit ein: Betrieb von Mai bis September - auf einer Fläche, die sich auf jene beschränkt, die der jetzt vorhandene Stellplatz vorgibt.

 

Quelle: Welzheimer Zeitung: 6. Mai 2006

 

Schassberger kauft Träuble

Welzheimer Zeitung: 10. März 2006

Wiedereröffnung für April geplant

Remshalden / Kaiserbach (olh)

Ernst-Urlich Schassberger, der in den vergangenen Wochen wegen seines Privatlebens von sich reden machte, wird gastronomisch neu aktiv. Schassberger hat die Gasträume des Traditionslokals "Träuble" in Geradestetten gekauft und will die Gaststätte von April an als "Eurotoques"-Referenzlokal führen.

 

Er habe Gast- und Küchenräume dem ehemaligen "Träuble"-Betreiber Werner Klein abgekauft, sagte Schassberger gestern auf Anfrage unserer Zeitung. Dieser musste die Traditionsgaststätte in der Geradestetter Schmalzgasse gesundheitshalber abgeben, seitdem stand das "Träuble" leer.

Schassberger will die Gaststätte in der Geradestetter Schmalzgasse nach eigenen Worten von April an zum "Wohnzimmer des Remstals" machen. Geöffnet werden soll jeweils von 17 bis 24 Uhr, die restliche Zeit soll sie laut Schassberger Präsentationsfläche für "Eurotoques"-Seminare und Veranstaltungen sein. Schassberger amtiert seit Jahren als Vize Präsident dieser Organisation, die sich für natürliche Lebensmittel, gesundheitsbewusstes Kochen und Zutaten der Region einsetzt. In diesem Sinne soll auch das Träuble geführt werden. Gedacht sei nicht an eine exquisite Speisekarte, sondern an Hausmacher-Gerichte nach althergebrachter Art und Weise, die an Aushänge-Tafeln angekündigt werde. Dazu soll es Wein aus der Region zu bezahlbaren Preisen geben.

Die Eurotoques-Geschäftsstelle in Ebni will Schassberger nach eigenem Bekunden vorerst nicht aufgeben. "Mir gehört ein Drittel des dortigen Anwesens", so Schassberger auf Anfrage unserer Zeitung.

 

Quelle: Welzheimer Zeitung: 10. März 2006

 

Das Träuble hat einen neuen Besitzer

Stuttgarter Zeitung: 9. März 2006

Ernst-Ulrich Schassberger will die Geradestetter Traditionswirtschaft wiederbeleben

In der Schmalzgasse in Geradstetten ist die Wirtstür im Träuble seit längerem zu. Das soll sich jetzt ändern. Ernst-Ulrich Schassberger hat die Wirtschaft gekauft und will ein "kulinarisches Wohnzimmer des Remstals" draus machen.

 

- von Harald Beck -

 

Nein, selbst in der Küche stehen wird er natürlich nicht, sagt der Präsident der Köcheinitiative Euro-Toques, der momentan eher in Sachen Rosenkrieg am heimischen Herd in den Schlagzeilen steht denn wegen kulinarischer Feinheiten. Aber ein Euro-Toques-Chefkoch wird im Geradstetter Träuble künftig auf jeden Fall den Kochlöffel schwingen, so viel sei klar. Einer also, der die Kochphilosophie derer berherzigt, die auf natürliche Lebensmittel, gesundheitsbewusstes Kochen und Zutaten aus der Region setzen. Renommierte Vertreter des Fachs seien im Gespräch, einen Namen gibt es noch nicht.

Schassberger hat den Teil des aus dem 18. Jahrhundert stammenden Gebäudes gekauft, der die alte Traditionswirtschaft beherbergt. Die oberen Geschosse bleiben im Besitz des dort residierenden Anwalts Hans-Joachim Dobler. Im Wirtshausbereich müsse nichts grundlegend umgebaut werden, so Schassberger. Schließlich habe der Vorgänger

 

Quelle: Stuttgarter Zeitung: 9. März 2006

 

Die ehemalige "Traube"-Wirtin Marta Bühler erzählt:

14. Mai 1988

"Tante Marta, isch dr`s arg, wenn mr jetzt gangad?"

Auch ohne Wirtschaft ist`s der 75-jährigen "koin Moment langweilig"

 

REMSHALDEN. "I ben fei no koine 80", hat sie ihren Schultes empfangen, als der im letzten Herbst ganz außer der Reihe kam, um ihr zum Geburtstag zu gratulieren. Winfried Kübler hatte sich nicht vertan, er wusste sehr wohl, dass die Marta aus Geradstetten erst ihren 75. feierte. Gleichwohl hat er sie mit seinem Besuch beehrt, vielleicht um sich für das gute Mittagessen zu bedanken, das ihm in seinen ersten Remshaldener Jahren in der "Traube" in Geradstetten immer aufgetischt worden ist. Marta Bühler hat nämlich die "Traube", heute besser als "Träuble" bekannt, bis vor einigen Jahren zusammen mit ihrer Schwester Friedl Heim geführt. Als die beiden aufhörten, wurde die "Traube", die über Generationen hinweg in Familienhand war, erstmals verpachtet. Ihrem Ruf hat`s nicht geschadet. Trotzdem wünscht sich Marta Bühler nichts sehnlicher, als dass die Wirtschaft wieder von einem ihrer Sippe umgetrieben wird. Ihre Hoffnungen setzt sie dabei auf einen Großneffen, der Koch lernt.

Die "Traube" in der Schmalzgasse, das war früher nicht nur die gemütliche Gaststätte, das war auch "dr Becka-Lui", denn zur "Traube" gehörte auch immer eine Bäckerei oder zumindest eine Backstube, deren Erzeugnisse dann in der Wirtschaft verkauft wurden. "Des vermissad d`Leut heit arg, a Café", denkt Marta Bühler wehmütig an diese Kombination zurück, die sie von klein auf miterlebt hat. Sie war das Älteste von neun Geschwistern aus zwei Ehen ihres Vaters Karl Christian, der mit Beginn des Ersten Weltkriegs gleich am ersten Mobilmachungstag einrücken musste und erst im Februar 1920 als letzter aus dem Ort wieder zurückgekommen ist und von dem sie als kleines Mädchen immer geglaubt hat, er sei bei der "Mariele Infanterie". Weil ihr wohl der Mädchenname Mariele, aber weder die Marine noch die Infantrie und schon gar nicht das zusammengesetzte Wort ein Begriff waren.

Auch sonst erinnert sich die Marta Bühler, wenn sie in ihren Foto-Alben mit den teilweise schon etwas vergilbten Bildern blättert, noch gut. An den Großvater, von dem "dr halbe Flegga Geld g`het hot" und der alles zurückbekommen hat, "wo`s koin Wert meh g`het hot". An die Mutter, die sich einmal von der Dorfschwester, die offensichtlich von den Anforderungen, die so eine Wirtschaft gerade auch am Sonntag stellt, keine Ahnung hatte, sagen lassen musste: "Also, des woiß e gwieß, du kenndasch au meh en d`Kirch ganga." Wieder an den Vater, den sie auch als gestandenen Wirt nie alkoholisiert oder gar betrunken gesehen hat und der trotzdem, vor allem am Sonntagabend, mit seinen Gästen fröhlich sein und singen konnte. An den Oberlehrer Büchstenstein, zunächst Gast und später ihr Onkel, der sie partout fördern, auf die Realschule nach Schornhof schicken wollte, was aber einfach daran scheiterte, dass sie daheim schon jeden Tag gewartet haben, bis die Älteste endlich von der Schule heimkam und mithalf. Und natürlich an viele andere ihrer Gäste, unter denen natürlich auch solche waren wie der eine, den sie auch aus der Bäckerei immer im Auge haben musste, weil er sich sonst an den Rauschwaren vergriffen hätte, die aber im großen und ganzen "guade Gäschd" waren. So gute, dass die Marta Bühler, vom langen Tag geschafft, ruhig auch mal im Sitzen ein Nickerchen halten konnte, um sich dann um zwei in der Frühe wenn die letzte Runde Skat geklopft war, von einem Stammkunden noch scheinheilig fragen lassen zu müssen: "Tante Marta, isch dr`s arg, wenn mr jetzt gangad?" Andererseits: "Dass se nex meh kriagad, des han i au fertig brocht."

 

"D`Tante Marta", das ist die Marta Bühler, die ihr Leben lang daheim "unabkömmlich" war und deshalb wohl auch nicht geheiratet hat ("Mir hot koiner passt - oder gfalla", begründet sie`s schmunzelnd), die ist sie auch noch heute, wenn sie zu Veranstaltungen der Geradstettener Vereine kommt, bei denen sie seit vielen Jahren Mitglied oder inzwischen gar Ehrenmitglied ist. Aber auch sonst ist sie noch sehr rührig: Altenclub, Damenkränzle, Seniorengymnastik, überall ist sie dabei, ud daheim stehen noch so viele Bücher, "wo i no net gläsa han oder wo i gern mol wieder läsa dät". "Mir isch no koin Moment langweiig gworda, ond i bedaur`emmer wieder die Leit, die nix mit sich a`zfanga wissad", sagt Marta Bühler von sich.

 

von Hans Pöschko

 


© 2006 Ernst-Ulrich Schassberger